Wer eine Personal Brand aufbaut, kennt den Widerspruch: Sichtbarkeit entscheidet über das Business, doch genau die Menschen, die sichtbar sein müssten, haben am wenigsten Zeit dafür. Sie wissen, was sie sagen wollen. Sie haben Material auf dem Handy. Trotzdem entsteht daraus kein Content, weil dazwischen eine ganze Abteilung fehlt: jemand, der die Zahlen liest, jemand, der konzipiert, jemand, der schneidet und plant.
Feedsmith ist aus einer einfachen Überzeugung entstanden: Guter Content ist kein Kreativitätsproblem, sondern ein Kapazitätsproblem. Deshalb haben wir nicht noch ein Werkzeug gebaut, das dir eine Aufgabe abnimmt und neun übriglässt. Wir haben die Abteilung gebaut, als geschlossenen Kreislauf, der analysiert, konzipiert, produziert, prüft und aus echten Zahlen lernt.
Drei Dinge sind uns wichtiger als schnelles Wachstum:
Wir wollen, dass Menschen, die etwas zu sagen haben, sichtbar sein können, ohne dafür ein ganzes Team einstellen zu müssen.
Den ersten Prototypen habe ich für meine Frau gebaut. Sie hat irgendwann mehr für ihren Content gearbeitet als für ihr eigentliches Business und das ergab für mich keinen Sinn. Den Kampf mit dem Texten kannten wir beide: stundenlang an Hooks und Captions feilen, ohne Copywriting-Talent und am Ende liefert die KI einen Text, der klingt wie bei allen anderen und sofort als KI erkennbar ist. Feedsmith ist die Abteilung, die wir uns damals selbst gewünscht haben.
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